19. September 2007 von Gastbeitrag - Noch kein Kommentar
(von Ulrich Schlüer) Nein, Doudou Diène ist nicht Teil des Komplotts, das den Sturz Christoph Blochers als Bundesrat betreibt. Er ist bloss ein durchschnittlicher Uno-Funktionär, der es, wie alle Uno-Funktionäre, geniesst, auf Kosten jeweils ungefragt als zahlungspflichtig erklärter Steuerzahler den Komfort der weltweit teuersten Hotels zu nutzen. Und weil die Fünfstern-Hotels in der Schweiz weit mehr Annehmlichkeiten versprechen als der afrikanische Busch, befasst sich Herr Doudou Diène viel lieber mit behaupteten “Menschenrechts-Verletzungen” in der Schweiz als mit solchen in Schwarzafrika. Deshalb wettert er im Namen der Uno munter gegen die Schäfchen-Plakate in der Schweiz und fordert den Bundesrat auf, diese schleunigst zu entfernen. Und natürlich auch gleich noch die Minarett-Initiative zu verbieten. Gegen Steinigungen von Musliminnen, die sich ihren Ehepotentaten nicht bedingungslos unterwerfen wollen, auch gegen Massaker an Christen, wie sie im weiteren Umkreis von Herrn Doudou Diènes Herkommen in Westafrika gar nicht so selten vorkommen, fand dieser Uno-Funktionär indessen noch nie ein Wort der Kritik.
Doch seien wir gerecht: Herr Doudou Diène handelt nämlich nicht aus eigenem Antrieb. Die Schweiz wurde bei ihm, dem Uno-Berichterstatter zu Rassismus, schliesslich verpetzt von hiesigen Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs). Diese agitieren, dafür zumindest teilweise Bundesgelder einsetzend, via Uno gegen die freie Meinungsbildung in der Schweiz, gegen das Kernstück unserer Demokratie. Unter Anklage steht die Schweiz aufgrund von Doudou Diènes Klagen übrigens vor jenem “Uno-Menschenrechtsrat”, den unsere Aussenministerin Micheline Calmy-Rey gleichsam als ihr Kind betrachtet und hätschelt. Dass, weil Vertreter muslimischer Staaten in diesem Rat eine Mehrheit haben, islamische Menschenrechts-Verletzungen dort nie auch nur ansatzweise erwähnt werden, westliche Staaten - wie jetzt die Schweiz - dafür um so rascher mit Rassismus-Klagen eingedeckt werden - dazu schweigt Frau Calmy-Rey. Sie sucht ja nicht Recht. Sie will in den Uno-Sicherheitsrat. Dafür braucht sie die Stimmen der islamischen Staaten. Was diese als Freibrief nutzen, hemmungslos auch gegen die Schweiz zu agitieren, sobald als Folge hier noch geltender Meinungsfreiheit auch einmal Islamisten in die Kritik geraten.
Christoph Blocher ist der einzige Bundesrat, der solchen “Völkerrechts-Import” öffentlich kritisiert. Deshalb klagen ihn die die Schweiz verpetzenden, hiesige Subventionen einstreichenden NGOs in engem Verbund mit hiesigen Medien an - die Aussenministerin setzt derweil ihr bekanntes Lächeln auf…
Doudou Diène ist in diesem Spiel nur willfähriges Werkzeug. Aber Drahtzieher gibt es auch.
Ulrich Schlüer







