31. August 2007 von Winkelried
Was als eine Provinzposse begann – Winkelried berichtete – weitet sich nun zu einer nationalen Affaire aus. Lumengo, ein schwarzer Bieler Kantonsrat, begeht Fahrerflucht. Das ruft sofort die Kreuzritter für Anstand und Vollgas auf den Plan: die Freiheitspartei FPS. Sie wettern aus allen Rohren gegen den Felgenfahrer. Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Die Linken schicken die Rundschau (Sendung des Schweizer Fernsehens) aus, um die Auspuffsekte zum Schweigen zu bringen. Diese zieht dann nach gewohnter Manier die politisch unkorrekte Partei durch den Kakao. Hier die Stellungsnahme der FPS:
Kritisch und fair soll das Politmagazin Rundschau sein, doch das was die Rundschau in der letzten Sendung über unseren Wahlkampf und über den Fall Lumengo berichtet, ist dermassen gelogen und verdreht, dass sich die Bildröhren biegen! Darum möchte ich hier einiges richtigstellen.
Zuerst zum Fall Lumengo: Die Rundschau berichtet zwar über den Selbstunfall, erwähnt aber mit keinem Wort das er NUR NOCH AUF DEN FELGEN nach Hause fuhr, Fahrerflucht beging und andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet hat. Die Rundschau versäumt es auch zu erwähnen, dass Lumengo seine Fahrerflucht auf den Felgen gegenüber den Medien mit einer abenteuerlichen Geschichte begründet. Lumengo behauptet, er hätte Angst vor rassistischen Übergriffen gehabt und sei deswegen einfach weitergefahren, zudem behauptet Lumengo er hätte gar nicht gemerkt, dass er nur auf den Felgen fuhr. Wenn die Rundschau wirklich so ausgewogen wäre, hätte sie auch darüber berichtet. Sie hätte auch darüber berichtet, dass einem normalerweise sofort der Führerschein sofort entzogen wird, was bei Lumengo der (meiner Meinung nach) vom „Ausländerbonus“ profitiert, nicht der Fall war.
Wie auch immer, ich habe im Interview klar gesagt, dass der Fall Lumengo nicht zu meinen Hauptthemen im Wahlkampf gehört, trotzdem behauptet die Rundschau es sei so. Ich habe im Interview, das übrigens fast eine halbe Stunde dauerte, klipp und klar gesagt, dass es hier nicht um die Hautfarbe geht sondern um das Verhalten vieler Ausländer. Diese Aussage wurde natürlich fein säuberlich herausgeschnitten. Lumengo und seine verlogenen links-grünen Weggefährten haben gegen die Missstände in unserem Land keine Argumente! Im Gegenteil, sie verklagen einfach all jene die auf die Missstände hinweisen und nehmen sogar hochgradig Kriminelle in Schutz! Das links unterwanderte Schweizer Propagandafernsehen macht beim ganzen Spielchen noch mit. Wenn sie uns schon dermassen angreifen, hätten sie wenigstens einen von uns ins Studio einladen können. Stattdessen laden sie einen Schwarzen ein, der unsere Kollegen von der SVP mit den Nazis vergleicht. Hätten sie einen von uns eingeladen, wäre das ganze Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammengefallen, aber das will das links unterwanderte sozialistische Propagandafernsehen tunlichst vermeiden!
Doch nicht nur die Medien sind links unterwandert, sondern auch unsere Justiz! Irgendeine linke Juristin erwirkt einen „superprovisorischen“ Entscheid, der die SVP zwingt ein Video von der Homepage zu nehmen, OHNE DIE SVP VORGÄNGIG ZU BEFRAGEN! Das ist Bananenrepublik pur! Aber eben, das Video zeigt die unbequeme Wahrheit und es ist kein Zufall, dass dieses Video in Biel gedreht wurde!
Eines ist klar: Nach diesem verleumderischen Bericht werde ich Strafanzeige gegen die Redaktion der Rundschau einreichen und ich werde (als Laie in Rechtsfragen) versuchen eine „superprovisorische“ Verfügung zu erwirken die das „Schweizer“-Fernsehen zwingt die Lügenpropaganda von der HP zu nehmen und ich verlange eine Gegendarstellung. Ich bin mir bewusst, dass die Chancen gleich null sind. Chancen hat man nur wenn man schwarz oder links ist!
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