30. Juli 2007 von Echnaton - 2 Kommentare
Sie soll in New York leben, dort in ihrer Wohnung einen Coiffeurladen betreiben und 2800 Franken pro Monat vom Zürcher Sozialdepartement erhalten. Für ihre Termine bei der Fürsorge fliege sie jeweils nach Zürich: Laut «SonntagsBlick» ist sie die «frechste Fürsorge-Schwindlerin der Schweiz». Das Blatt stellte gestern ausserdem sechs weitere «Fürsorge-Schmarotzer» vor.
Für Alfred Heer, SVP-Fraktionspräsident im Kantonsrat, sind die neuen Fälle keine Überraschung: «Ich gehe davon aus, dass sogar 10 bis 20 Prozent der Sozialgeldbezüge unrechtmässig sind.» Sozialvorsteherin Monika Stocker (Grüne) rechnet mit maximal sechs Prozent. Für Heer ist klar: «Wir müssen den Datenschutz lockern.» Unterstützung erhält er aus der politischen Mitte: «Wer einen Unterstützungsantrag unterschreibt, muss sich damit einverstanden erklären, dass das Amtsgeheimnis zwischen verschiedenen Ämtern aufgehoben wird», sagt Josef Widler (CVP), Vizepräsient der Sonderkommission Sozialdepartement im Zürcher Gemeinderat. Polizei, Justiz, Sozial- und Steueramt müssten untereinander Daten austauschen können. Zudem fordert er, dass Stocker aktiv über Missbrauchsfälle informiert: «Das würde abschrecken.»
16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
16:42 Einbruch in Schulhaus
16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
06:35 Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
04:18 Ein Nein nützt der Wirtschaft
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12:19 SKOS will Sippenhaftung
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- Master_of : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- oweh : Sonderrechte für Muslime
- Annubis : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
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- Raben-Toni : Mit 200km/h auf der Autobahn
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- Raben-Toni : Ein Nein nützt der Wirtschaft
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]
Erstaunlich wie unsere Politiker energisch die Zügel in den Hände nehmen, um uns vor der Wirtschaftskrise zu retten. Doch letztlich wollen sie nur eins: sich selbst retten. Das tragische daran ist, dass diese “Massnahmen” die Wirtschaftskrise... [Mehr ...]
Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]




Statt in NeuYork leben würde ich doch lieber zwei BMW’s fahren!
Statt in New York werde ich in Kiew leben und gleichzeitig zwei BMW fahren: Jeden Monat mit dem einen BMW in die Schweiz fahren und Sozialhilfe abholen, mit dem anderen BMW wieder zurück fahren. Als alt-Nationalrat wird das ab 21. Oktober sehr einfach!