12. Oktober 2007

Winkelried enthüllt: Eva Herman nackt

Abgelegt unter: Karikatur/Satire — Winkelried @ 08:00

09999.jpgNa ja, jeder Blog in Deutschland scheint das Thema Eva Herman diskutieren zu müssen. Wir haben hier eigentlich schon unsere Meinung zum Thema gesagt. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als was Neues dem Thema hinzuzufügen. Wir dachten mal, wir könnten doch so ein Aktphoto von ihr zeigen. Also bitte … (weiterlesen…)

11. Oktober 2007

Ole Reissmann: Brandstifter im Schafspelz

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:15

1288_1_ole_reissmann.jpgWer Lust daran hat, ein paar linke Biedermänner als Chaoten zu enttarnen, wird auf dem Blogwerk von Peter Hogenkamp sehr schnell fündig. Fast sämtliche hier schreibende Biedermänner führen ein nettes Doppelleben. Und wer’s wirklich faustdick mag, soll sich mal bei den Kommentatoren umsehen. Aber nicht alles auf’s Mal …

So ein Schreiberling ist der Ole Reissmann (Foto). Er schreibt nette Artikel nach dem politisch korrekten Schema: zuerst ausführlich die Ansicht des Lieben, dann kurz die Ansicht des Bösen und dann die differenzierte, ausgewogene Neue-Mitte-Kommentierung, die per Zufall immer in etwa deckungsgleich mit der SP-Meinung ist. Das nennt man ja bekannterweise “guten Journalismus” (Per Definition ist alles ausserhalb zynisch, einseitig, tendenziös, usw.).

Doch dieses Biederbürschchen hat noch ganz andere Talente: er ist Webmaster bei der Attac.

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Nicht alle wissen, wer Attac ist. Die Attac sind die, die die Proteste gegen das WEF und gegen die G-8 organisieren. Also alles andere als harmlose Hare Krisnas, sondern hochkriminelle Gewalttäter.

Was wir hier darstellen, ist kein Sonderfall. Unter uns leben Hunderte, wenn nicht Tausende solcher Aktivisten. Warum wohl sind jfast alle an der Demo vermummt? Kommt Ihnen jetzt eine Antwort in den Sinn?

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Herr Tschäppät: treten Sie zurück!

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 15:00

baumann_alexander.jpgHerr Tschäppät, retten Sie die Euro 08-Spiele in Bern. Treten Sie zurück!

von Nationalrat J. Alexander Baumann (TG)

In Bern wurde deutlich, was zu erwarten ist, wenn Rot-Grün die Machthebel beherrscht. Die SP und die Grüne Partei, denen Recht und Ordnung ein Gräuel sind, tolerieren zunehmend die Verslummung Berns, die sich auch an normalen Werktagen zwischen Bahnhof und Altstadt in immer erschreckenderem Mass präsentiert. Der seit Jahren anhaltende Unwille gepaart mit Unfähigkeit des Stadtpräsidenten, „seine“ Stadt Einheimischen und Touristen einigermassen sauber zu präsentieren, kann nicht länger geduldet werden, nachdem jedermann klar geworden sein muss, wohin diese Rechtsstaats-Verweigerung führen muss.

Heute mimt der Stadtpräsident Betroffenheit. Diese muss als heuchlerisch empfunden werden, nachdem die SP und die Grünen nahhaltig zur Störung der SVP-Kundgebung aufgerufen hatten. Die SP der Stadt Bern zählt zu den „Unterzeichnenden Organisationen“, welche „am 6. Oktober 2007 der SVP die Berner Altstadt nicht allein überlassen“ wollten. In einem Aufruf erklären sie, nicht bereit zu sein ihr fundmental anderes Gesellschaftsmodell „widerstandslos aufzugeben. Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich in Bewegung zu setzen, um diese Werte zu verteidigen.“ Diese SP steht dabei in Reih und Glied mit folgenden Linksgruppen hinter dem Aufruf zur unbewilligten Demo:

  • Anarchistische Aktion Bern
  • Antifa Bern
  • attac Bern
  • Autonome Antifa Freiburg im Breisgau(!)
  • das feministische Netz Bern
  • Grüne Partei Bern
  • Demokratische Alternative GPB-AD
  • IG Sozialhilfe, Zürich
  • JungsozialistInnen Schweiz
  • Juso Kanton Freiburg
  • Juso Stadt Bern
  • Kurdisch-Türkisch-Schweizerischer Kulturverein KUTÜSCH
  • Longo Mai
  • PdA Bern und Schweiz

Zu dieser SP Bern gehört auch der Armani-Sozialist Tschäppät, der als Gemeinderat und Stadtpräsident seit Jahren anarchistische Szenen in rechtsfreien Räumen wie „Zaffaraya“ und „Reithalle“ gegen alle Kritik protegiert und sich nach dem programmierten und angekündigten Krawall unter Krokodilstränen für diesen „überraschenden Gewaltausbruch“ betroffen zeigte. Dabei hat er mindestens toleriert, dass seine Partei zur unbewilligten Gegenveranstaltung aufgerufen hat. Heuchlerische Worte stinken zuweilen durch TV-Apparate bis in Schweizer Stuben.

Die Stadt Bern mit ihrer rot-grünen Leitung hat die Hauptprobe für die Euro 08 nicht bestanden. In dieser Stadt dürfen unter diesem Stapi keinesfalls Fussballspiele der Euro 08 ausgerichtet werden, da er offensichtlich nicht in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten. Die Folgen für den Ruf des ganzen Landes wären verheerend. Herr Tschäppät, mimen Sie nicht nur Betroffenheit. Übernehmen Sie Verantwortung: Treten Sie zurück! Nur der sofortige Rücktritt des von falscher Betroffenheit geschüttelten Stadtpräsidenten könnte Bern als Austragungsort der UEFA-Fussball-Europameisterschaft vom nächsten Sommer im Spiel halten.

Lumengo: Kritik ist rassistisch, egal weshalb

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 12:00

lumengo.jpgLumengo, abgewiesener, nicht ausgeschaffter Asylbewerber und nun Asylantenanwalt, weisst jede Kritik an seiner Person als rassistisch zurück. Und das Fernsehen, wie alle Medien singen schön mit. Rassitisch ist es natürlich auch, wenn man sich getraut, seine Fahrerflucht zu erwähnen. Nun hat ein Mitglied der SP in einem seltenen Anfall von Vernunft seine eigene Partei kritisiert. Die Partei reagierte umgehend: Ausschlussantrag für den Kritiker!

Das Beispiel zeigt, wie die Linken mit Kritik umgehen.

20min Sprachrohr der Antifa?

Abgelegt unter: Linker Filz — Winkelried @ 10:38

logo_20min.jpgDie Geschichte um Maurice Thiriet wird immer abenteuerlicher. Nun stellt sich heraus, wie eng dieser Journalist in den linken Kreisen verbandelt ist:

Bei den Grossrats-Wahlen (Grossbasel-West)2000 figurierte der nicht gewählte linke Maurice Thiriet auf der Liste Basta/Frauenliste/Grüne.Dazu zählten die fünf links-grün-feministischen Gruppierungen:BastA!,Grüne,Frauenliste,Neue PdA und Solidarität.Der Vater von Maurice ist ja ebenfalls ein bekannter Redaktor und Medienschaffender.

Die von ihm zitierte Juristin ist ebenfalls keine Unbekanntebuechler_andrea.jpg

Ebenfalls in diesem grünen Bündnis war Frau Prof. Dr. Andrea Büchler Grünseis (Foto Uni ZH) . Sie war ja von 1995-2002 Grossrätin im Kanton Basel-Stadt.Jetzt kritisiert sie den “Internetpranger” der SVP, den sie für illegal hält.

20min liefert uns also bewusst linksextreme Propaganda und macht sich so zum Sprachrohr der Antifa. Es ergreift somit bewusst Partei für die Rechtsbrecher und Randalierer, aber wehe wenn diese Redaktoren ein Photo entdeckt, das von ihnen stammen könnte: sofort Drohung mit dem Rechtsanwalt (selbst wenn es sich hier um einem privaten Blog handelt, und somit die Verwendung eh erlaubt ist).

Diese Gegenpropaganda von 20min zeigt deutlich, wie eng die Presse mit der linken Szene verwoben ist. (Hinweis von Hoppelhase)

Klar scheint nun auch, dass der Kommentar, der übrigens auch vom Tagesanzeiger übernommen wurde, gefaked ist. Gleichzeitig darf sich der Tschäppät noch einmal ordentlich kostenlos distanzieren.

Krawalle in Bern: die Folge linker Politik

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:30

4107_cover.jpgDie Gewaltattacke auf das Wahlfest der SVP war nicht allein das Werk von Chaoten. Sie ist das logische Produkt der aggressiven linksroten Politik der Stadt Bern. Lesen Sie dazu den Artikel in der Weltwoche …

10. Oktober 2007

Auf dem linken Auge blind

Abgelegt unter: Linker Filz, Sozialfaschismus — Winkelried @ 23:00

berne2.jpgvon Ständerat Maximilian Reimann (AG)

Letzte Woche behandelte der Ständerat meine Interpellation zum Thema „Existiert auch der Linksextremismus in der nationalen Forschung?“ Ich sah mich zu diesem Vorstoss veranlasst, weil seit 2002 ein nationales Forschungsprogramm über die „Ursachen und Gegenmassnahmen zum Rechtsextremismus“ läuft. Bereits sind rund 4 Millionen Franken dafür aufgewendet worden und tranchenweise werden die Medien mit den Ergebnissen bedient. So konnte im Volk, geschürt insbesondere von den linkslastigen Medien der SRG, einseitig der Eindruck entstehen, als gäbe es bei uns nur den Rechtsextremismus. Alles, was gleichzeitig an Chaos und Gewalt von links zutage gefördert wurde, blendeten die „nationalen Forscher“ in ihren Berichten aus. Das gehöre weder zu ihrem Auftrag noch hätte man die finanziellen Mittel dazu, war – um es auf den Punkt zu bringen - die lapidare Antwort des Bundesrates gewesen!

Natürlich war meine Interpellation vom 2. Oktober den Medien keine Zeile wert. Schon gar nicht der SRG, die uns lieber zum 20. Mal die Bilder von den rechtsextremistischen Störenfrieden des Jahres 2005 auf dem Rütli frei Haus spediert! Die Ereignisse vom letzten Samstag in Bern, die an Gewaltexzessen selbst die schlimmsten Erwartungen übertroffen hatten, haben nun selbst jenen, die das linke Auge stets geschlossen halten, alle Augen geöffnet. Nun weiss die ganze Welt, auf welcher Seite des gesellschaftlichen Spektrums in der Schweiz die übelsten Extremisten angesiedelt sind. Es wäre nun an der Zeit, dass sich die Wissenschaft auch diesem entsetzlichen Phänomen annimmt. Damit sei aber keinesfalls von den irregeleiteten Rechtsextremisten abgelenkt!

Maurice Thiriet: der “Enbedded”-Antifa-Journalist hat Angst

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 18:38

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Plötzlich beginnt der Journalist Maurice Thiriet (20min) mit einer heftigen Parteinahme für die Antifa. Die Veröffentlichung der Bilder der Chaoten sei illegal, lasst er aus dem Mund zudienender Juristen (diesmal Andrea Büchler) verkünden *).

Maurice Thiriet ist uns bei der Demo besonders dadurch aufgefallen, dass er als eingebetteter Journalist bei der Antifa mitmarschierte. Er lieferte Filme von der Verwüstung des Bundesplatz aus deren Perspektive. Er hatte natürlich alle erkennbaren Gesichter der Aktivisten entfernt. Thiriet wurde ebenfalls auf anderen Aufnahmen bei der Arbeit erkannt.

Er ist zudem ein gut bekannter Gast in sozialfaschistischen Foren. Wir sprachen ihn darauf an und er sagte, er sei ebenfalls in rechten Formen aktiv. Nun - gefunden haben wir da aber nichts. Natürlich wird er nun behaupten, es sei seine Aufgabe als Journalist und er sei rein zufällig auf dem Bundesplatz gestanden, doch dieser Journalist steht eindeutig zu oft neben der “Bombe”. Insbesondere seine jetzigen anwaltschaftlichen Artikel scheinen darauf hinzuweisen, das seine Beziehung zur Antifa weit mehr als nur journalistisches Interesse ist.

Die anderen Medien wiederum greifen dieses Thema nicht auf. Der Tageanzeiger und das Fernsehen brachten ungeniert Grossaufnahmen von Rechtradikalen, egal ob die an einer Demo teilnehmen oder beim “wurstbräteln” sind. Wäre es tatsächlich illegal, müssten sie sich auf schlimmste Schadensersatzforderungen gefasst machen.

Und noch was … Maurice Thiriet zitiert aus dem 20min Blog:

Die Talk-Back-User von 20minuten.ch sind geteilter Meinung über Sinn und Unsinn der SVP-Aktion. User Franz hat sich auf den Fotos wiedererkannt und schreibt: «Wow super, dass ich auch auf der Homepage der SVP bin. Ich war mit Geschäftspartnern aus China/Indien zu einer Sitzung in Bern und werde nun tatsächlich als Mitglied des Schwarzen Blocks hingestellt, nur weil wir dort vorbeigehen MUSSTEN. Danke und Bravo SVP!! Rechtliche Schritte werden überlegt.»

Wir kennen zwei, drei Spezies in seinem Umfeld, die genau dies Sprache verwenden. Wenn das Journalismus ist?

*) Jede Zeitung hat solche Spezies zur Hand, die meist in vollkommener Unkenntnis der Sachlage eine Pseudobjektivierung der Journalistenmeinung liefern. Als Gegenleistung erhalten sie Publicity. Falls die Journis keinen finden, schreiben sie folgendes: … wie ein Rechtsanwalt, der nicht genannt werden will, sagte …

PS: Wir möchte schon mal ein kleines Geheimnis verraten … Thiret ist nicht etwa ein Einzelfall. Mehr kommt noch.

Enttarnung der Linksfaschisten unmoralisch?

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 15:00

schoene_bilder3.jpgDie Medien publizieren Grossaufnahmen von Rechtsradikalen auf dem Rütli. Jetzt wo die SVP (und bald andere) Photos der der Linksfaschisten publizieren, ist das plötzlich unmoralisch. 20min fragt: „Geht die SVP zu weit?“ Photos mit gut erkennbaren Teilnehmer sucht man in den Medien vergeblich: die Medien haben bewusst nur solche Bilder ausgewählt, wo kein Chaot zu erkennen ist. Das zeigt allein schon wie eng beide Kreise miteinander verbunden sind.

In Bern nichts Neues

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Hintergrund — Oli Garch @ 10:07

bep1.jpgDie massiven Krawallen in Bern vom vergangenen Samstag, als Linksradikale eine geplante Kundgebung der SVP verhinderten und massive Schäden anrichteten, sind beileibe kein Einzelfall, sondern reihen sich ein in eine Serie von Übergriffen und Zwischenfällen der letzten Jahre. In der Stadt Bern haben gewalttätige Ausschreitungen linker Extremisten traurige Tradition. Die rot-grünen Parteien, die seit den 90er-Jahren ununterbrochen die Mehrheit in Parlament und Regierung stellen, haben es bis heute nicht fertig gebracht, griffige Massnahmen gegen die überbordende Gewalt zu ergreifen. Entsprechende Vorstösse und Initiativen von bürgerlicher Seite, z. B. zum autonomen Zentrum “Reitschule”, wurden stets abgewiesen oder an der Urne verworfen. (weiterlesen…)

Cyberwar: Die Linke fakt was das Zeug hält

Abgelegt unter: Sozialfaschismus — Winkelried @ 09:11

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Vor kurzen war in allen Zeitungen zu lesen, die Antifa hätte die Server der PNOS geknackt. Grosse neue Enthüllungen wurden in Aussicht gestellt. Die vorgelegten Mails erwiesen sich aber als gefakt oder nebensächliches Gequatsche. Die Zeitungen fanden es nicht einmal nötig, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.

Und seither warten wir vergeblich auf neue Enthüllungen. Den „Internet-Kujaus“ war es anschliessend zu mühsam, ihr Fälscherwerk fortzusetzen. Eigentlich schade, wir hätten gern noch etwas gelacht.

Schlimm ist vor allem, wie die Medien kaum Informationen aus der linksfaschistischen Ecke überprüfen. Warum? Nicht wenige Journalisten sind in diesem Mileau eingebunden. Wir werden dazu noch berichten. 

9. Oktober 2007

SVP 33% Wähleranteil?

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 23:00

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Die neuste Umfrage prognostiziert der SVP 27 %, doch so neu ist diese Prognose gar nicht. Sie ist vor den Krawallen in Bern gemacht worden. Was wäre aber, wenn … die SVP 33% erreicht?
Die CVP und die FDP zusammen haben 28% und haben Anspruch auf 3 Bundesräte?
Ist das Modell 2-2-3 so unrealistisch?

Meditate gente, meditate!

Bernhard Hess (SD): erfolgreichster Youtube-Nationalrat

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 21:00


Kein Video eines Nationalrats war erfolgreicher. www.nationalrat-hess.ch

Vision “Z”: Die CVP hat Visionen

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 18:19

plaque20060427_6663830_0.jpgWer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Ob Parteipräsident Christophe Darbellay den heutigen Abend in der Notaufnahme eines Walliser Krankenhauses verbringt, wissen wir nicht. Nach der Veröffentlichung dieser Meldung möchte man ihm aber wünschen, dass er sich Helmut Schmidts gut gemeinten Rat doch ein bisschen zu Herzen nimmt.

Zumindestens der Putsch gegen Blocher ist keine Vision mehr, sondern ein Albtraum. Das scheint er begriffen zu haben. Ob er mit dieser Notfalluebung noch verhindern kann, dass ihm die Stimmen in Richtung SVP abwandern, scheint fraglich.

Welch’ ein Bild von der Schweiz im Ausland!

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 14:52

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Das Ausland sei tief besorgt über die Vorgänge in der Schweiz, vor allem über den fremdenfeindlichen Rassismus, den die SVP verbreitet. So konnte man es in fast allen schweizerischen (Online-) Zeitungen lesen.
Tatsächlich? Ich befinde mich grad ein paar tausend Kilometer von der Schweiz entfernt … Ja, es wird über die Schweiz geschrieben, aber nicht ueber die Schäfchenplakate, sondern über die Chaoten in Bern. Darüber ist man besorgt, ja! Diese Sozialfaschisten schaden unserem Image tatsächlich. Insbesondere die UBS sollte sich mal überlegen, ob Sie Firmen Aufträge erteilt, die wiederum tief im Antifa Milieu mitmischen.

Ansonsten ist diese Meldung wieder die alte EDA-Propaganda. Also, liebe Eidgenossen, das Problem der Antifa muss gelöst werden. Dieses Problem wird in den nächsten Jahren zu einer vordringlichen Aufgabe.

7. Oktober 2007

Der Oskar macht auf Sänger

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 00:52

Gell, so gut wie Polo Hofer ist der allemal! Ausserdem hat er das Lied selbst geschrieben. Hier CD bestellen für nur 25 Fr.

6. Oktober 2007

Die linke Gegenpropaganda läuft an

Abgelegt unter: Wahlen 2007, Medienkampagne, Linker Filz — Winkelried @ 21:22

15332.jpgDer Heuchler und Wendehals des Tages: Alexander Tschäppät

Alexander Tschäppät, der Stadtpräsident von Bern und Sozi, distanziert sich - natürlich mit grosszügiger Schweizer Fernsehpräsenz - wortreich von der Gewalt der Linksautonomen. Anscheinend hat er vergessen, das gerade seine SP zur Demo gegen die SVP aufgerufen hat. Lustig war vor allem die Äusserung, dass alle überall demonstrieren dürfen: “sei es in Bern oder auf dem Rütli”. Der Plapperi scheint an einer besonderen Form von Alzheimer zu leiden. Gerade er war einer der Ersten, der sich für ein Demoverbot für Rechtsextreme einsetzte. Der Mann lügt, das die Balken brechen und die Medien geben sein Geplappere ungefiltert wieder.

Tele Bärn: Beispiel für tendenziöse Berichterstattung

Wir erwarten folgende Halbwahrheiten in der Presse:
- ein paar Dutzend Autonome …
(gemäss der Polizei waren es 500 extrem gewalttätige Demonstranten, insgesamt aber 3000)
Bereits die erste Verdrehung: Einer Gruppe von rund 30 Linksautonomen gelang es, auf den Bundesplatz zu gelangen und dort die SVP-Stände kurz und klein zu schlagen. Fakten es waren etwa 200 (Bericht hier), Film hier

-Zuweisung der Schuld an die Autonomen, verschweigen der SP-Beteiligung
Vergeblich sucht man die Erwähnung der SP bei der Organisation der Demo. Hier die Liste des Organisationskommitees:organis.jpg

Erstes Beispiel aus der Berner Zeitung: Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis
Tagesanzeiger: Die Gegenkundgebung war von über 50 Organisationen unterstützt worden, darunter die JungsozialistInnen Schweiz, attac Schweiz, die PdA Schweiz, das Grüne Bündnis der Stadt Bern, Sektionen der Gewerkschaft Unia sowie Gruppierungen aus dem links-autonomen und anarchistischen Spektrum. Wo ist die SP?

- eigentliche Anti-SVP-Demo fand ganz woanders statt
Die Presse behauptet, die eigentliche Demo hätte auf dem Münsterplatz stattgefunden uns sei ganz friedlich gewesen. Mit den Randalierern hätte man nichts zu tun.
Auch hier ein Beispiel von der Berner Zeitung: Das eigentliche Fest der Anti-SVP-Koalition aus JuSo, attac, PDA und Grünem Bündnis auf dem Münsterplatz wurde laut Polizei von rund 3000 Personen besucht. Es verlief bis am Abend friedlich. Redner kritisierten das «rassistische und menschenverachtende» Gedankengut der SVP, gegen das es sich aufzulehnen gelte.
Tagesanzeiger: Ruhig verlief eine unbewilligte Demonstration auf dem Münsterplatz gegen den SVP-Anlass.

- den Schaden relativieren
Die Schadenssumme wird bagatellisiert. Fakt sind, dass ganze Restaurants ausgeräumt wurden, um Barrikaden zu errichten. Die Infrastruktur auf dem Bundesplatz wurde zerstört. Fakten hier
Auch hier führt die Berner Zeitung wieder die Hitliste der Lügner an: den Sachschaden bezifferte die Polizei auf mehrere 10 000 Franken.

- die Schuld anderen zuweisen
Auf einem antisemitischen, linksextremen Hetzblog ist zu lesen: die Krawallanten seinen Rechtsextreme gewesen.

Aber es gab auch kunstvolles, hier ein linker Kommentar auf einem Blog:
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SVP-Demo: das Fazit!

Abgelegt unter: Allgemein — Winkelried @ 18:13

Film der SVP

Fazit der Demo in Bern:

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1. Die Berner Stadtpolizei hat vollkommen versagt. Es gelang ihr nicht, die Durchführung der Demo der SVP zu schützen. Das Dispositiv wies massive Lücken auf, wie die Vorfälle auf dem Bundeslplatz zeigten.
2. Noch offen ist, ob es der Polizei gelungen ist, die Gewalttäter zu verhaften,
damit diese zur Rechenschaft gezogen werden können. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die Stadt-Berner Polizei selbst zum Politikum.
3. Die Berner Stadtregierung hat vollkommen versagt.
Sie signalisierte den Gegendemonstranten, dass die Gegendemonstration toleriert wird, sofern diese friedlich verlaufe.
4.
Das Kommitee der Gegendemonstranten, angeführt von Daniele Jenni, haben sich persönlich für eine friedliche Durchführung verbürgt. Diese müssen nun zur Rechenschaft gezogen werden.
5. Die Presse konnte diesmal nicht mehr behaupten, es handelte sich lediglich um ein paar Chaoten.
Wie die Bilder auf diesem Blog gezeigt haben, waren die Mehrheit der Teilnehmer gewaltbereit und nicht selten gewalttätig.
6. Wir haben auch diesmal wieder “Enbedded”-Journalisten bei den Linksautonomen gefunden.
Diese befanden sich “zufälligerweise” immer genau dort, wo es “abging”. Es zeigt klar, dass zwischen der linksfaschistischen Szene und der Presse direkte Kontakte bestehen.
7. Die Aufrufe zur Demo wurde über staatlich subventionierte Server durchgeführt.
Dabei wurden widerrechtlich falsche Angaben gemacht, was die zuständigen Organe wussten, zumal sie informiert wurden.

Die Berichterstattung der Medien steht uns noch bevor. Wir gehen davon aus, dass die Ereignisse verharmlos werden. Sie haben bereits damit begonnen: im Tagesanzeiger hat sich der Verantwortliche für diese Ineffizienz, Alexander Tschäppät, von der Gewalt distanzieren können. Die linke Presse verwendet diese “Distanzierungen” fast schon reflexartig.

Winkelried live aus Bern

Abgelegt unter: Winkelried live, Wahlen 2007 — Winkelried @ 12:46

17:00 Die Demo auf dem Bärenplatz ist beendet - dennoch ziehen weiter randalierende Gruppen durch die Innenstadt.

16:13 Es scheint das die Veranstaltung auf dem Bundesplatz nicht durchgeführt werden kann.

Es ist schön, die ganze Fraze der Linken zu sehen. Dank dem Internet können die Medien immer schwerer Halbwahrheiten verbreiten. Toller Kommentar auf Radio B1: “Die SVP hätte besser auf die Demonstration verzichten sollen. Dann wäre all das nicht geschehen.”
Schlagzeile aus Basel (BZ): Bern: SVP-Veranstaltung löst massive Ausschreitungen aus

Die Polizei habe sich mit rund 500 «extrem gewalttätigen», grösstenteils auswärtigen Randalieren konfrontiert gesehen, sagte der Polizeisprecher Hügli.

15:38 Die SVP-Teilnehmer haben sich wieder auf den Bärenplatz zurückgezogen.



Gefunden auf Hofme

Die Arbeit der Polizei gibt ziemlich zu denken. Die Autonomen sind bekannt für ihre Flankenangriffe. Der Bundesplatz wurde vollkommen unbeaufsichtigt gelassen. Das ist ein unverzeihlicher Fehler.

15:23 Gerechtigkeitsgasse ist wieder blockiert, Tränengaseinsatz.

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15:15 Sind das ein paar wenige Demonstranten?
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15:08 Angeblich handelt es sich bei den SVP’lern insgesamt um etwa 5000 Personen. Diese sind aber noch über die Stadt verteilt.

15:03 Demostrationszug ist immer noch blockiert.

Die Presse wiegelt ab und spricht von wenigen Linksautonomen. Wie jeder auf den Bildern sehen kann, sind es nicht wenige. Immerhin haben sich 2000 Autonome versammelt, diese stellen ein vielfach gefährlicheres Gewaltpotential dar, als die etwa 150 Rechtsextremen.

(15:00 geplantes Eintreffen auf dem Bundesplatz)

14:47 Chaoten demolieren nun Bundesplatz

14:30 Im unteren Teil der Altstadt (Gerechtigkeitsgasse) konnten die Chaoten abgedrängt werden. Die SVP/AUNS bewegt sich auf die zweite Barikade zu.

14:26 Schwere Ausschreitungen

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14:18 Gerechtigkeitsgasse weiter blockiert

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14:14 Polizei geht mit Tränengas gegen Chaoten in der Kramgasse vor.

14:11 Chaoten bauen zweite Strassensperre in der Kramgasse auf.

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14:01 Linksautonome bauen Barikade am unteren Teil der Gerechtigkeitsgasse auf. Tränengas wird eingesetzt. SVP Umzug gestoppt. Vorwärtskommen zum Bundesplatz nicht möglich.

14:00 Bereits 2000 Linksautonome vor Ort.

13:57 Erste Ausschreitungen bei der Nydeggkirche, erste Festnahmen.

13:25 Erst etwa 3500 SVP vor Ort (geplant waren 5000 bis 10000).

13:20 Bereits 1200 Linksautonome vor Ort. Das Gewaltpotential der Linken ist enorm. Schon am Morgen wurden Nägel und Scherben auf die Autobahn geworfen um Demoteilnehmer abzuhalten.

12:03 Auf dem Münsterplatz befanden sich am Mittag beim Startschuss zur SVP-Gegenveranstaltung mehrere hundert Junge, meist Vertreter des links-autonomen Lagers. Gerechnet wird mit 1000 Personen. In den Gassen und Plätzen zwischen der Kundgebungsroute der SVP und dem Münsterplatz markiert die Polizei klar Präsenz.

12:01 Die SVP-Anhänger kommen in der Nähe des Bärengrabens zusammen, von wo sie Richtung Bundesplatz marschieren. Am Mittag waren es bereits rund 1000 Personen, die sich dort eingefunden hatten. Viele von ihnen trugen Schweizer Fahnen.

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Teleblocher nicht verpassen

Abgelegt unter: Wahlen 2007 — Winkelried @ 12:00

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Zum Interview der Woche

Wird langsam langweilig. Wie wäre es mal mit einem neuen Thema?

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